Organisationsentwicklung

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Wir sind jetzt unser eigenes Projekt (2)

Unser öffentliches Projekttagebuch  Was an einem ganz normalen Abend, genauer nach einem monatlichen Stammtisch, begann, hat nun richtig Fahrt aufgenommen. Unser Vorhaben, alle unsere Dienstleistungen und Services als klassisches Systemhaus um eine Beratungsleistung zu ergänzen, vollziehen wir ganz praktisch und in allen Facetten an uns selbst. Das ist der Hintergrund der Überschrift, dass wir jetzt unser eigenes Projekt sind. Über das Projekt und seine Entwicklung zu reden ist die Idee unseres öffentlichen Projekttagebuchs, dessen zweiter Teil dies

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Wir sind jetzt unser eigenes Projekt (1)

Unser öffentliches Projekttagebuch Alles begann an einem ganz normalen Abend, am monatlichen Stammtisch. Denn hier bekamen wir Schwung. Die Ideen hatten wir ja schon, sie waren konkret ausgearbeitet, fertig zum Vorstellen. Was noch fehlte, das war der zündende Gedanke: Was, wenn wir die Überlegungen nicht nur unseren Kunden empfehlen, sondern an uns selbst ausprobieren? Dieser

KI Doktor auf Pixabay
AI

Von der individuellen Kompetenz zur kollaborativen Intelligenz

„Was wie eine einfache Zurückhaltung gegenüber neuen Werkzeugen aussieht, spiegelt in Wirklichkeit rationale Selbsterhaltung wider. Die wahren Kosten gehen weit über Produktivitätsverluste hinaus – obwohl allein die Produktivitätsverluste erheblich sein können“. Im Rahmen unseres Blogs haben wir uns wiederholt mit der „Kritik der KI“ beschäftigt. So haben wir überprüft, welche Bedingungen generative KI-Systeme – wie etwa Claude oder Chat-GPT – für

AI

Was man lernen kann, wenn die Mitarbeiter:innen eigene Wege gehen

Mitarbeiter:innen, die private Dropbox-Accounts nutzen, WhatsApp für geschäftliche Kommunikation einsetzen oder eigene Cloud-Dienste verwenden, weil die offiziellen IT-Lösungen zu umständlich sind. Erinnern Sie sich noch an die Diskussion um Schatten-IT? Was damals für Diskussionsstoff sorgte, wiederholt sich heute ziemlich ähnlich und heißt als Phänomen auch so ähnlich: Es geht um die so genannte Schatten-KI. Was

AI

Keine KI ohne passende Kollaborations-
architektur

Die Einführung generativer KI-Systeme in Unternehmen zeigt für uns bei der ESBYTE eine verblüffende Widersprüchlichkeit: Während sich die Nutzung dieser Technologie seit 2023 nahezu verdoppelt hat und die Zahl der Firmen mit vollständig KI-gestützten Prozessen im gleichen Zeitraum erheblich gestiegen ist, verzeichnen 95 Prozent der Organisationen keinen messbaren Mehrwert, also keinen ROI (Return on Investment)

Adoption

7. Kritik der KI: Unsere Auswertung der Interviews 

Dieser Beitrag umfasst eine Auswertung aller vier Interviews, also von Claude (Anthropic), Chat-GPT (Open AI), Copilot (Microsoft) und Greta (IONOS). Die Auswertung folgt dabei dem Leitfaden, den wir dazu entwickelt hatten und der die Fragen im Einzelnen und aufbauend aufeinander enthielt. Die Fragen sind in den jeweiligen Interviews hinterlegt, insofern sollten sowohl die Entstehung, als

Adoption

6. Kritik der KI: ESBYTE im Gespräch mit Greta Generalist

Wie in den ersten beiden Blogbeiträgen dieser Reihe mit dem Titel „Kritik der KI“ geschildert führen wir mit vier verschiedenen Chatbots bzw. LLMs, also generativen KI-Systemen, ein „Interview“ durch, um herauszufinden, welche Empfehlungen und auch Warnungen sie „selbst“ haben, wenn es darum geht, eine KI im Unternehmen einzuführen.

Adoption

5. Kritik der KI: ESBYTE im Gespräch mit Copilot

Wie in den ersten beiden Blogbeiträgen dieser Reihe geschildert führen wir mit vier verschiedenen Chatbots bzw. LLMs, also generativen KI-Systemen, ein „Interview“ durch, um herauszufinden, welche Empfehlungen und auch Warnungen sie „selbst“ haben, wenn es darum geht, eine KI im Unternehmen einzuführen.

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4. Kritik der KI: ESBYTE im Gespräch mit Chat-GPT

Wie in den ersten beiden Blogbeiträgen dieser Reihe geschildert führen wir mit vier verschiedenen Chatbots bzw. LLMs, also generativen KI-Systemen, ein „Interview“ durch, um herauszufinden, welche Empfehlungen und auch Warnungen sie „selbst“ haben, wenn es darum geht, eine KI im Unternehmen einzuführen.

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3. Kritik der KI: ESBYTE im Gespräch mit Claude

Wie in den ersten beiden Blogbeiträgen dieser Reihe geschildert führen wir mit vier verschiedenen Chatbots bzw. LLMs, also generativen KI-Systemen, ein „Interview“ durch, um herauszufinden, welche Empfehlungen und auch Warnungen sie „selbst“ haben, wenn es darum geht, eine KI im Unternehmen einzuführen.

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